Mittwoch, 25. Juli 2012

Wie ein Schatten

Wie ein Schatten, Momente die mich hassen verfolgen mich und lassen mich die Trauer nicht besiegen. Ich fliehe durch die Stadt und suche nach dem, was ich nicht besitzen kann und denke; irgendwann fängt der Dreck von vorne an. Kein Mensch der mich kennt, tausende die mich jagen. Wer sich mir in den Weg stellt? Stimmen die mich fragen. Kein Plan wo ich bin - Schizophrenie. Mein Herz rebelliert.





 Vorm Aufzug von unserem Hotel <33




Ne Nacht in der Bahnhofshalle verbracht, Junge

Montag, 23. Juli 2012

Rostock, junge!


Suff im Hotel



Im Boot nach Warnemünde



Geilster Nudelauflauf evaaa



Scheiß AIDA hat uns den ganzen Tag die verfickte Aussicht versperrt



Strand chillers



Strand dies das



Suff am Strand



:-)



Windig :-D



:-)


Dienstag, 17. Juli 2012

Ab in Rente!


Ab nach Rostock, 5 Sterne, Spa und ne geile Zeit!


Proviant für die 10 Stündige Zugfahrt;




Mit der coolsten Alten Urlaub machen, liebe dich! :-)


Freitag, 6. Juli 2012

let me be your hero, baby

Volle Teller und verhungert

Stimmungen sind unterschiedlich, wo geht mein Gefängnis hin?
Guck, der alte Mann dort drüben weiß wie eingeengt ich bin.
Ich will nach Sternen greifen, sie schmeißen nach mit mit Steinen.
Ich will an etwas glauben, aber Gott lässt mich alleine.
Typen reden vom Erfolg, ich rede vom Untergang.
Wer hat den Sohn verstoßen, der nur wegen Liebe kam?
Wer kann mir Wärme geben, Geigen klingen durch den Wald, 
einer macht sich selber kalt, existiert im Ultraschall.
Wo ist dein Muttermal? Nur Mutter war wieder nicht da.
Wo kommen die Stimmen her? Um uns wird es nie wieder warm.
Nie wieder wird ein Arm den Kopf für mich stützen, 
ich irre durch die Straßen, spiegel mich in Pfützen.
Will dich vor mir beschützen, küsse in den Himmel hoch, 
ich hab dir ein Nest gebaut, bevor ich selber drüber flog.
Wer hat mich umsonst gelobt, wer war am Ende froh?
Wo sind die Augen hin, warum hat man dich abgeholt?

Könnte so viel weiter sein, doch man hat sie aufgegeben.
Alles kommt wieder in Ordnung, man muss nur darüber reden.
Können Träume Tango tanzen?
Hat ihr Herz auch lang geschlagen, seh' sie nur ein Handtuch langsam 
aus der Zimmertür tragen. 
Seitdem zähl ich Tage, immer wenn ich Bilder male zeichne ich uns beide;

wie wir beide Spaß am Leben haben.




Schnitt in die Vergangenheit, ein Schnitt unter die Haut.
Gestern waren alle glücklich, heute sind wir alle taub. 
Wie der Rauch über den Köpfen sind die Bilder nur verschwommen, 
keiner hat daran gedacht, dass diese Dinge mal so kommen.
Heute so und morgen wieder wie die ganze Zeit zuvor.
Auf dem Asphalt mit den Füßen, mit den Lippen an dem Ohr.
Volle Teller und verhungert, die Passanten sind verwundert.
Ich steig auf und gehe unter, und das ist doch nicht gesund - ah.


Donnerstag, 5. Juli 2012

Es ist Zeit.


Es ist Zeit für Suizid und wenn ich nachdenk' ist es gut so.
Um weiter fleißig Blut zu pumpen fehlt mir irgendwie der Mut.
Ihr könnt gerne weiterleben, doch ich kann auch drauf verzichten, auf Geschichten von 
Gesichtern die mich noch nie interessiert haben.
Und doch war ich ganz anders, denn in mir war der Hass. 
Langsam wurde er verdrängt von einem großen Angstzustand.
Der Mensch wird zum Tier, zum Sklaven seiner selbst.
Wird erdrückt und gestoßen bis er es nicht mehr aushält.
Zu spät wird gehandelt, wenn überhaupt gehandelt, wenn ich mich 
einmal selbst verlier' ist das Spiel schon längst gespielt.



Ich will niemanden hier anstiften sich jetzt selbst hinzurichten, doch sprechen 
muss man mal darüber, weil wir es so oft vergessen.

Montag, 2. Juli 2012

Manchmal wünsch ich mir das es still ist, einfach Stille in meinem Kopf, niemand redet, niemand ist da, alle sind verschwunden und ich habe Ruhe. So richtig Ruhe.
Reden ist Silber und Schweigen ist Gold und ihr denkt das ich das mache, was ihr wollt. Ihr denkt alle von mir, irgendwas denkt ihr doch, aber zum Glück weiß ich dadurch ihr lebt noch. Und nur weil ich nichts sage steht Stille im raum, die so weich ist wie ein Fall auf Federn im Traum. Ich hör Stimmen und Schreie, die Tonleiter fällt zu Boden, ich versink im Lärm dieser Welt. Und Geld ist so laut, es tut weh, dieser Schmerz, der das Herz schlagen lässt weil es durch Fehler lernt. Doch solange es noch schlägt ist es nicht Still, das klopfen, der Takt, der Ton den ich will. Wenn ich gar nichts mehr hör' merk ich es nicht, bis dahin hör ich zu egal wie laut es ist.
Schließe die Augen, lass es passieren, so wie es kommt muss es geschehen. Stille ist hier, Stille, Ruhe, wir haben solange gesucht doch dann haben wir nicht geahnt das sie viel mehr ist als Utopie, viel mehr ist als Fantasie, schweigen ist für uns das Exil.
Es ist Stille im Raum, keiner redet und doch hab ich noch diese tosende Gespräche im Kopf, die mir ewig und doch nur mal eben am Rand den Verstand rauben, und jede Bewegung erstarrt. Will mir selbst und nur mir ein paar stille Tage schenken, um auf mein Herz zuhören und einen Moment mal nicht nachzudenken, an all den Ärger, dem Starren an die Wände mit so viel Ehrgeiz doch die Zeit rinnt mir wie Sand durch die Hände. Ich setze mich hin und schließe die Augen um auf die Stimmen in meinem Kopf zu hören und ihnen zu glauben, wenn sie mir sagen es ist noch so spät, die Träne noch so alt, die Tage noch so hell und die Nächte noch so kalt sein können, weil die Sonne immer Sonne bleibt und ein Tag nur ein Tag ist wenn die Sonne scheint. Jetzt rede ich, dabei wäre Schweigen viel mehr wert, doch ich komm nicht mehr zur Ruhe bis in meinem Kopf Stille herrscht.
Und die Luft, sie wird knapp, denn der Strick drückt sie ab doch ich liebe den Duft und den süßen Geschmack. Und ich liebe mein Leben 12 Stunden am Tag, immer dann wenn es Still ist, dann wenn ich schlafe.
Genieße die Zeit, die gerade noch bleibt, denn die Worte verklingen auch wenn man sie schreit.